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    proVoce

    Enttabuisierung

    pro-Voce will durch die Thematisierung der Störungen (z.B. in Publikationen, Filmprojekten, Informationsveranstaltungen etc.) eine Enttabuisierung anstreben, die zu mehr Verständnis und damit zu mehr Akzeptanz führen.

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    Initiative Stottern

    ELTERN helfen ELTERN

    pro-Voce will der Entstehung von Kommunikationsstörungen - insbesondere von Sprach- und Sprechstörungen - entgegenwirken und die Lebensqualität der durch diese Störungen betroffenen Menschen verbessern.

    Kontakt

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“Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.” Ludwig Wittgenstein in Tractatus logico-philosophicus”

Unsere Projekte:

Initiative “Stottern”: Für Menschen, die in Ihrem Sprechen beeinträchtigt sind

Die Gruppentreffen finden jeden ersten Mittwoch ab 19 Uhr im Monat in Dillingen, Parkstraße 47 statt.  NEU: ProjektproVoce2020, wir suchen im Saarland Unterstützer für Vorhaben im Bereich Früherkennung, Stottern in Kita und Schule (mehr in der Rubrik Initiative Stottern – proVoce2020)


Initiative “Hilfe für Flüchtlinge”: Förderung der Kommunikation zwischen Flüchtlingen und Bevölkerung

Voraussetzung für eine erfolgreiche Integration ist eine funktionierende Kommunikation. Dies soll einerseits dadurch erreicht werden, in dem Flüchtlinge im Erlernen der deutschen Sprache durch geplante Begegnungen mit der Bevölkerung unterstützt werden. Andererseits sollen Unterschiede in der interkulturellen Kommunikation zwischen Flüchtlingen und Bevölkerung vermittelt und als Quelle von Missverständnissen und Vorurteilen ausgeschaltet werden

Denn Unterschiede in der interkulturellen nonverbalen Kommunikation (Gesichtsausdruck, körperlicher Abstand, Körperkontakt, Kleidung, Tonfall, Blick und Gesten) werden häufig unterschätzt und stehen oftmals einer erfolgreichen Integration im Wege. Die Kommunikation zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen ist daher nicht nur aufgrund unterschiedlicher Sprachen so schwierig.

Der Verein sucht ehrenamtliche Helfer, die mit vereinten Kräften Begegnungen auf Augenhöhe zwischen Flüchtlingen und Bevölkerung vor Ort initiieren. Der Vorsitzende Dr. Matthias Kremer: „Denn Vorurteile werden dort abgebaut, wo ein direkter Kontakt zwischen Flüchtlingen und der lokalen Bevölkerung besteht. Die Herkunft und alle damit verbundenen möglichen Unterschiede geraten dabei in den Hintergrund, das Gemeinsame rückt in den Vordergrund. So kann ein lebendiges Miteinander und Füreinander für den gesellschaftlichen Zusammenhalt entstehen und eine gesellschaftliche Teilhabe der geflüchteten Menschen erwirkt werden“.